Auxilium Therapeutisches Wohnen

Behandlungsphasen

Behandlungsphase I

In dieser Phase der Behandlung wird der Grundstein für eine erfolgreiche schulische, berufliche und soziale Wiedereingliederung in die Gesellschaft gelegt. Ein besonderes Augenmerk gilt der festen Tagesstruktur und der Einhaltung von Regeln und Absprachen, sowie der Entwicklung einer gezielten Freizeitgestaltung. Der gesamte Prozess wird therapeutisch begleitet. Eltern und Kostenträger werden in die Behandlung miteinbezogen.

Unsere vollständige Leistungsbeschreibung finden Sie im Downloadbereich.

Behandlungsphase I PLUS

Es werden hier junge Drogenabhängige behandelt, die entweder auf Grund der Schwere, oder der Anhäufung von psychiatrischen Zusatzdiagnosen besonders intensiver und individueller Betreuung bedürfen. Des Weiteren werden hier junge Drogenabhängige behandelt, die nicht in eine größere Behandlungsgruppe integrierbar sind.
In beiden Fällen beeinträchtigt die psychische Störung die eigentliche Suchtarbeit in einem Maße, das zunächst eine intensive therapeutische und psychiatrische Arbeit an den psychischen Auffälligkeiten der Klienten erforderlich macht.
Hinsichtlich der speziellen psychiatrischen Erkrankung geht es vorrangig um einerseits Symptom-Verminderung (in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Psychiatern), andererseits um Erlernen von „Coping-.Strategien“ um mit schwierigen Persönlichkeitsanteilen und Restsymptomatiken besser umgehen zu können.

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Behandlungsphase II

Die Bewohner ziehen in eins von zwei Häusern im Hammer Stadtgebiet. Hier leben sie in Wohneinheiten
zu jeweils zwei Jugendlichen. Die Betreuungsintensität wird gegenüber der Phase I verringert. In Vorbereitung auf eine selbständige Lebensführung wird ein höheres Maß an Eigenständigkeit erarbeitet. Der therapeutische und pädagogische Betreuungsaufwand bleibt intensiv.


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Behandlungsphase III

Die Phase III findet in durch unsere Einrichtung angemieteten Wohnungen statt. Unter möglichst realen Bedingungen soll hier trainiert werden ein selbständiges Leben zu führen. Eine Therapeutische Unterstützung findet nur noch bei Bedarf statt und sollte sich gegen Ende der Phase erübrigt haben. Die pädagogischen Mitarbeiter begleiten die Bewohner in dieser Phase, sind jedoch nicht mehr täglich vor Ort.

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